Ich schaue aus dem Fenster, was ich sehe ist Nichts. Hinausschauend beginne ich zu fallen und gleite langsam wie eine Feder dem Boden entgegen. Auf dem Weg nach unten werde ich von einem Blatt überholt, welches sich anmaßt, schneller Richtung Boden zu fallen als ich es tue. Mir wird schlecht, ich habe das Gefühl als könnte ich mich durchgehend übergeben, mein Mageninhalt würde sich auf dem Pflaster verteilen und eine riesige Lache bilden in der die Stückchen lustig herumplanschten. Stückchenweise riesele ich durch ein Sieb gepresst als Staub zu Boden. Jemand scheint das Fenster aufgelassen zu haben, denn es zieht hier wie Hechtsuppe. Sanft werde ich vom Wind davongetragen und sah mich selbst nie wieder.
Keine Kommentare:
Kommentar veröffentlichen