Hell strahlen die Sterne vom Firmament herab und leuchten mit dem Licht längst vergangener Zeiten. Sie sind ein Geschenk und schweben jede Nacht ganz dicht über meinem Kopf. Wenn der Mond durch die Wolken bricht und die Wiesen und Felder in sein melancholisches Licht taucht, der Dunst von den Wiesen die Sicht einschränkt und ein Käuzchen die Stille der Nacht mit seinem Ruf bricht, ja dann wird es einem doch erst wieder bewusst, die Reinheit des Seins. Die eigene Existenz manifestiert sich doch erst in den bewusst gelebten und erlebten Momenten.
Einst sah ich zu den Sternen auf und entdeckte einen Neuen. Er überstrahlte alle anderen Sterne mit seinem Glanz und ich fragte mich warum ich Ihn nicht schon früher entdeckt hatte. Es schien mir als tauche er die anderen Sterne in sein Licht um ihnen etwas von seiner Leuchtkraft abzugeben. Einige Nächte lang beobachtete ich Ihn aufmerksam, verfolgte seine Bahn die Er am Himmel zog und studierte seinen Schein. Doch ebenso plötzlich wie Er aufgetaucht war, verschwand Er auch wieder, verzweifelt suchte ich Ihn noch, doch ehe ich mich versah hatte ich Ihn schon wieder vergessen. Aber so einfach löscht man seine Erinnerungen nicht aus.
Rechte Maustaste, Datei löschen, Linke Maustaste auf "Ja" bestätigen.
Papierkorb leeren.

































