Wenn die Gedanken im Kreis fahren, Runde für Runde drehen und in Ihrer immer wiederkehrenden Existenz nicht wegzudenken sind. Wenn man Kreise ziehend im Achteck springt und wie ein Flummi an die Decke geht. Wenn man den Tag in seiner Unendlichkeit sich zu Ende neigen sieht, fragt man sich weshalb man all diese Bürden bloß auf sich genommen hat und ob man jemals zu einem Punkt gelangen wird an dem man die ungreifbare Freiheit spürt, welcher man sich so schwer bewusst zu werden scheint. Denn jegliche Momente in Freiheit genießen zu können, bedeutet auch, sich von allem frei zu machen und nicht nach dem nächst Höheren zu streben. Immer weiter, immer schneller, immer besser, immer schlimmer.
Man streitet sich sogar darum, wem es denn nun möglicherweise am schlechtesten geht, und jeder möchte der Träger des Titels "Unglücklichster Mensch der Welt" sein. So als gäbe es einen Preis dafür. Der Preis für all das ist das Leben mit all seinen Höhen und Tiefen.
"Stell ma mehr Höhen ein, und weniger Tiefen!"


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